Leistungsspektrum
Alles, was zu Hause nötig ist.
35 Leistungen in fünf Bereichen — von der ärztlich verordneten Behandlungspflege bis zum Einkauf. Was davon Sie brauchen, klären wir beim Erstbesuch bei Ihnen zu Hause.

Übersicht
Fünf Bereiche, eine Zuständigkeit.
Behandlungspflege
ärztlich verordnet · SGB V
Was Ihre Ärztin verordnet, führen wir aus — und melden zurück, wenn sich etwas verändert.
- Medikamentengabe und Stellen der Wochenbox
- Richtig dosiert, richtig dokumentiert, jeden Tag zur selben Abfolge.
- Injektionen, auch Insulin
- Subkutan und intramuskulär, nach Verordnung.
- Blutzucker- und Blutdruckkontrolle
- Werte werden geführt, Ausreißer gehen an die Praxis.
- Wundversorgung und Verbandwechsel
- Chronische und akute Wunden, mit Fotodokumentation nach Absprache.
- Dekubitus vorbeugen und behandeln
- Lagerung, Hautkontrolle, Druckentlastung — bevor etwas entsteht.
- Kompressionsstrümpfe und -verbände
- Morgens an, abends ab — der Teil, der allein fast nie klappt.
- Katheter- und Stomaversorgung
- Wechsel, Pflege und Beobachtung der Versorgung.
- Versorgung bei PEG-Sonde und Port
- Sondenkost, Spülung, Verbandwechsel.
- Infusionen und Injektionstherapien
- Nach ärztlicher Verordnung und Einweisung.
- An- und Ausziehen von Prothesen und Orthesen
- Täglich, ohne dass jemand aus der Familie zum Termin kommen muss.
Grundpflege
Pflegeleistung · SGB XI
Körperpflege ist der Teil, bei dem Würde am schnellsten verloren geht. Deshalb machen ihn Fachkräfte.
- Waschen, Duschen, Baden
- So viel Selbstständigkeit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig.
- Mund-, Zahn- und Prothesenpflege
- Auch bei Abwehr, mit Geduld statt mit Tempo.
- Haarpflege, Rasur, Nagelpflege
- Der Unterschied zwischen gepflegt und versorgt.
- An- und Auskleiden
- Morgens richtig angezogen in den Tag, abends ins Bett.
- Aufstehen, Hinlegen, Lagern
- Fachgerecht, rückenschonend, ohne Sturzrisiko.
- Mobilisation und Bewegungsübungen
- Damit Beweglichkeit nicht unbemerkt verloren geht.
- Hilfe beim Essen und Trinken
- Inklusive Blick darauf, ob genug getrunken wird.
- Toilettengang und Inkontinenzversorgung
- Diskret, pünktlich, ohne Aufhebens.
Betreuung und Entlastung
Entlastungsbetrag · § 45b SGB XI
Die Stunden, die keine Pflege sind und trotzdem den Unterschied machen — für den erkrankten Menschen und für Sie.
- Betreuung bei Demenz
- Feste Gesichter, feste Abläufe, keine Überforderung.
- Alltagsbegleitung zu Hause
- Vorlesen, erzählen, gemeinsam kochen, Erinnerungsarbeit.
- Spaziergänge und Begleitung nach draußen
- Auch mit Rollator oder Rollstuhl.
- Begleitung zu Arzt- und Facharztterminen
- Jemand ist dabei und hört mit.
- Entlastung pflegender Angehöriger
- Planbare Stunden, in denen Sie nichts müssen.
- Verhinderungspflege
- Wir übernehmen, wenn die Familie krank ist oder in den Urlaub fährt.
Hauswirtschaft
häusliche Versorgung
Was zum Zuhause gehört, damit ein Zuhause ein Zuhause bleibt.
- Mahlzeiten zubereiten
- Frisch gekocht oder aufbereitet, nach Vorlieben und Diät.
- Einkäufe und Besorgungen
- Lebensmittel, Rezepte, Apotheke.
- Wäsche waschen und Wäschepflege
- Inklusive Bettwäsche wechseln.
- Reinigung des Wohnbereichs
- Der Bereich, in dem wirklich gelebt wird, zuerst.
- Blick auf Vorräte und Haltbarkeit
- Ein häufig übersehenes Warnsignal im Kühlschrank.
Beratung und Organisation
Beratungseinsatz · § 37 Abs. 3 SGB XI
Der Papierkram gehört zur Pflege dazu. Wir machen ihn mit — und wir machen ihn zuerst.
- Pflegeberatung in Ihrer Wohnung
- Wir sehen uns die reale Lage an, nicht ein Formular.
- Pflegegrad beantragen oder höherstufen
- Vorbereitung auf den Termin mit dem Medizinischen Dienst.
- Beratungseinsatz nach § 37 Abs. 3
- Der Pflichtbesuch bei Pflegegeld — bei uns kein Pflichttermin.
- Überleitung aus dem Krankenhaus
- Wir übernehmen ab dem Entlassungstag, nicht erst danach.
- Hilfsmittel und Wohnraumanpassung
- Was beantragt werden kann und was wirklich hilft.
- Abstimmung mit Ärzten, Apotheken, Therapeuten
- Wir koordinieren, Sie müssen nicht dolmetschen.
Und was davon brauchen wir?
Dieses Spektrum ist das, was ein zugelassener ambulanter Pflegedienst leistet. Welche Punkte wir für Sie übernehmen, hängt von Ihrer Verordnung und Ihrem Pflegegrad ab — das besprechen wir im Erstgespräch, bevor Sie sich für irgendetwas entscheiden.
Ausführlich nachlesen
- Ambulante Pflege zu Hause Wie ein Pflegetag wirklich abläuft — vom Morgen bis zur Rufbereitschaft in der Nacht.
- Demenzbetreuung Warum feste Gesichter bei Demenz der wirksamste Hebel sind — und was wir daraus machen.
- Pflegeberatung Antrag, Pflegetagebuch, Termin mit dem Medizinischen Dienst, Widerspruch.
Sie wissen nicht, was Sie brauchen?
Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Rufen Sie an — wir sortieren es mit Ihnen. 24 h erreichbar.
